#Stahnsdorf erreicht die 16.000 ─ Bürgermeister begrüßt vierköpfige Familie

Aus der Gemeinde Schwielowsee zog es Stephanie Körner mit ihrer Familie in unseren Ort –
im westlichen Teil Stahnsdorfs hat sie ein schönes Mietshaus mit Garten gefunden.
Vor gut sechs Jahren, genauer am 13. Februar 2015, feierte Stahnsdorf seinen bis dato letzten
runden Einwohner-Geburtstag. Bürgermeister Bernd Albers begrüßte seinerzeit die 15.000-ste
Bürgerin. Mehr als sechs Jahre später, am 25. Mai 2021, feierte die Gemeinde erneut ein
rundes Tausenderjubiläum.
Stephanie Körner heißt die 16.000-ste Einwohnerin, die mit einem kleinen Überraschungspaket
und einem Blumenstrauß durch Bürgermeister Bernd Albers empfangen wurde. Gemeinsam mit
ihrem Lebensgefährten Tristan Grüttner erledigte sie am Dienstagvormittag in der Verwaltung
die obligatorische Anmeldung für die vierköpfige Familie.
Bei der Suche nach einem gemeinsamen Zuhause seien die Verkehrsanbindung zum
Arbeitsplatz nach Potsdam und das Schulangebot in der Region ausschlaggebend gewesen,
schilderte die 36-jährige Angestellte im kurzen Begrüßungsgespräch mit dem Bürgermeister.
In einem Mietshaus mit Garten im westlichen Teil Stahnsdorfs hat die Familie ein neues
Zuhause gefunden. Berührungsängste mit dem Ort gab es nicht – ganz im Gegenteil: Frau
Körners Lebensgefährte lebte einst von 1984 bis 1989 in der Boschsiedlung.
„Stahnsdorf bleibt ein beliebtes Ziel für Familien. Wir entwickeln uns von der Einwohnerzahl
behutsam nach oben, das soll im Sinne des Austarierens unserer Infrastruktur auch so bleiben“,
sagt Bürgermeister Bernd Albers.

Die Entwicklung der vergangenen Jahre bestätigt im Wesentlichen die im November 2018
überarbeitete Bevölkerungsvorausschätzung 2017 bis 2030 des Landesamtes für Bauen und
Verkehr. Diese prognostiziert ein Wachstum der Gemeinde auf 17.000 Einwohner bis etwa
2030.

Hintergrund:
Der Einwohnerzuwachs seit Februar 2015 enthält auch die im Durchschnitt 300 Menschen, die in den
Übergangswohnheimen Ruhlsdorfer Straße untergebracht und melderechtlich erfasst sind. Würde die Statistik um
diese Asylsuchenden korrigiert, ergäbe sich in diesem Zeitraum rein rechnerisch ein durchschnittliches
Einwohnerwachstum von gut 110 Menschen pro Jahr.

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