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Stahnsdorf öffnet Bäkedamm

Einziger vollgesperrter Bereich beim Umbau der Potsdamer Allee (K 6960) ab kommender
Woche wieder offen / Kreisstraßenbetrieb stellt bis Mitte Juni Kreisel Schleusenweg fertig
Die Vollsperrung der Potsdamer Allee zwischen dem Busbahnhof Waldschänke und dem
Stahnsdorfer Hof wird am 24. Mai 2019 aufgehoben. Damit endet nach rund neun Monaten
Bauzeit die einzige notwendige Totalsperrung, die im Rahmen dieses zweijährigen
Straßenbauprojekts des Landkreises Potsdam-Mittelmark notwendig ist.
„Ich bin froh, dass der Straßenverkehr in Stahnsdorf dauerhaft nun wieder eine weitere Option
bietet“, zeigt sich Bürgermeister Bernd Albers erfreut über diesen entscheidenden Baufortschritt
des Kreisstraßenbetriebs. „Diese Maßnahme wird zu einer spürbaren Entlastung vom Verkehr
auf dem Güterfelder Damm und der Lindenstraße führen.“
Ab dem 24. Mai wird der Verkehr in Richtung Potsdam vorübergehend über die Wannseestraße
und Schleusenweg zur Potsdamer Allee geführt. In Richtung Teltow läuft der Verkehr
durchgehend über die Potsdamer Allee zum Bäkedamm. Die Umleitungsstrecke über die
Bergstraße bleibt aufgrund der vorhandenen Ampelregelung am Kreisverkehr Schleusenweg
zunächst noch weiter in Betrieb.
Mit der endgültigen Fertigstellung des Kreisverkehrs Schleusenweg kann voraussichtlich ab 3.
Juni 2019 der Verkehr in beiden Richtungen wieder durchgängig die Kreisstraße befahren.
Dann wird auch die Umleitung über die Bergstraße und den Güterfelder Damm außer Betrieb
genommen und gleichzeitig der Einmündungsbereich Potsdamer Allee/Bergstraße aufgrund
notwendiger Tiefbauarbeiten und des Anschlusses an einen neuen Kreisverkehr gesperrt.

Wegen der bereits vorgezogenen und derzeit bis auf Höhe Bergstraße vorauslaufenden
Tiefbauarbeiten kann im nächsten Bauabschnitt nahtlos der Straßenbau auf der Südseite
begonnen werden. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen an der Baustelle vorbeigeführt.
Sobald das nächste Teilstück der Südfahrbahn fertiggestellt ist, folgt voraussichtlich ab Oktober
2019 die abschnittsweise Herstellung der nördlichen Fahrbahn. Aufgrund von geänderten
Vorschriften zur Arbeitssicherheit kommt hierbei ebenfalls eine Ampel zum Einsatz, die den
Verkehr wechselseitig an der Baustelle vorbeiführt.
Somit liegen die Bauarbeiten – ungeachtet einiger Behinderungen aufgrund vorhandener
Leitungen –im Zeitplan. Vorgesehenes Bauende ist und bleibt im Juli 2020.

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