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Statement zum Vorfall in Dresden-Gruna

Heute, Mittwoch, 10. Juli 2019 kam es in den Vormittagsstunden zu einem Vorfall  mit einer Kindergruppe des Hortes einer Dresdner Grundschule. Die Hortgruppe war zu diesem Zeitpunkt im Rahmen der Ferienbetreuung mit fünf Betreuern auf dem Weg zu einem Kletterpark. 

Der betroffene Hort wird vom Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden betrieben. Dessen Betriebsleiterin Sabine Bibas bedankt sich bei den Betreuerinnen und Betreuern für ihr beherztes Eingreifen und die zugewandte Betreuung der Kinder. Bibas weiter: „Der Vorfall macht uns alle sehr betroffen. Er zeigt aber auch, wie professionell die Krisenintervention im Nachgang funktioniert hat. Ich danke allen Einsatzkräften des Kriseninterventionsteams, der Feuerwehr, der Polizei und der DVB, die die Kinder, Eltern und Mitarbeiter unterstützt und geholfen haben.“

Nach dem Vorfall haben die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) einen Bus zur Verfügung gestellt und die Kinder zur Einrichtung zurückgefahren. Im Hort wurden die Kinder anschließend vom Kriseninterventionsdienst der Landeshauptstadt Dresden bis zur Abholung von den Eltern begleitet. Das Erlebte wurde gemeinsam besprochen. Den Eltern sind Hinweise und weitere Beratung angeboten worden. Am Donnerstag, 11. Juli, wird der Fachdienst Prävention der Dresdner Polizei in den Hort kommen, um mit den Kindern über das Verhalten in Gefahrensituation zu sprechen. Mit den pädagogischen Fachkräften werden in gleicher Weise Gespräche im Rahmen der Personalfürsorge geführt.

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