Sternsinger bringen Christi Segen

Die Sternsinger freuten sich, auch in diesem Jahr wieder im Rathaus Kleinmachnow zu Gast sein zu dürfen. Wie jedes Jahr – wenn auch in reduzierter Form – brachten sie den Segen Christi in das Rathaus und wünschten allen für das Jahr 2021 Gottes Segen für ihre Arbeit.

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 63. Aktion Dreikönigssingen. „Heller denn je – die Welt braucht eine frohe Botschaft!“ heißt ein Leit-wert. Auch Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert begrüßte die Sternsinger am 6. Januar diesmal nicht im, sondern vor dem Rathaus, nahm die Segenswünsche für das Haus entgegen und unterstützte die Mission der Sternsinger mit einer großzügigen Spende.

Für viele Mädchen und Jungen in benachteiligten Regionen und Ländern der Welt ist die Unterstützung der Sternsinger im wahrsten Sinne des Wortes ein Segen. Denn die Folgen der Pandemie betreffen sie ganz besonders: ein Mangel an Lebensmit-telversorgung, Schulschließungen, eine unzureichende Gesundheitsversorgung, ein Anstieg ausbeuterischer Kinderarbeit, familiäre Tragödien. Die Spenden, die die Sternsinger einsammeln, sollen helfen, diese Not zu lindern.

Die Ukraine ist das Beispielland für die diesjährige Aktion Dreikönigssingen. Viele Familien verdienen in diesem Land nicht genug Geld. Mütter und Väter müssen zum Arbeiten ins Ausland gehen. Die Kinder bleiben bei einem Elternteil oder bei Verwandten zurück. Oft sehen sich Eltern und Kinder viele Monate nicht.

Das Kindermissionswerk als Projektpartner der diesjährigen Sternsingeraktion will den Kindern in dieser schwierigen Situation Halt geben. Die gesammelten Spenden ermöglichen es, weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung und soziale Integration zu fördern und Kindern eine Perspektive zu geben.

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