Stiftung Garnisonkirche gestaltet Design Thinking-Prozess aktiv mit

Der Vorstand der Stiftung Garnisonkirche hat in einer ersten intensiven Rückkopplung mit den Mitgliedern des Kuratoriums der Stiftung Garnisonkirche Unterstützung zur weiteren Teilnahme am Design Thinking-Prozess erhalten.

Das Kuratorium hat seine Auffassung in den folgenden Leitlinien zusammengefasst und diese einstimmig als Position der Stiftung für die Gespräche mit den Nutzenden des Rechenzentrums und den Verantwortlichen der Stadtverwaltung im Design Thinking-Prozess beschlossen:

  • Für die Stiftung ist der Bau des Turms zentrales Ziel.
  • Trotz dadurch begrenzter Ressourcen will die Stiftung den Design Thinking-Prozess aktiv nutzen und das Gespräch mit den anderen Beteiligten fördern.
  • Für Planungen zur Fläche Kirchenschiff ist eine überzeugende Nutzungsidee zwingende Voraussetzung.
  • Die vertraglich bis Ende 2023 vereinbarte Duldung und befristete Nutzung des Rechenzentrums sind zu beachten. Der Rückbau des Teils des Rechenzentrums, der auf dem Grundstück der Stiftung steht, hat danach zu erfolgen.
  • Das Mosaik von Fritz Eisel am Rechenzentrum ist als geschütztes Denkmal und wichtiges Zeitzeugnis am Standort Plantage zu erhalten.

 

Prof. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Kuratoriums, ist dankbar für die Einstimmigkeit dieser Beschlussfassung: „Durch diesen Beschluss erfährt die Mitarbeit der Stiftung eine klare Wegweisung in den Diskussionen um ein inhaltliches Konzept zu in Frage kommenden Nutzungen und städtischen Funktionen für den Standort Plantage.“

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