TV-Korrespondentin und Autorin Natalie Amiri zu Gast in der Bibliothek

Die Journalistin und Buchautorin Natalie Amiri stellt am Mittwoch, 29. September, um 19 Uhr ihr autobiographisches Buch „Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran“ in der Stadt- und Landesbibliothek (SLB) vor. Darin beschreibt sie ihre persönlichen Erfahrungen mit den unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen in Deutschland und im Iran.

Natalie Amiri ist in München in einer deutsch-iranischen Familie aufgewachsen und lebte und arbeitete über sechs Jahre in Teheran. Sie ist eine der wenigen deutschen Journalistinnen, die den Iran detailreich kennt und die das internationale Politikgeschehen rund um die Islamische Republik klug und präzise einordnen kann. Authentisch beschreibt sie ihr Leben zwischen zwei Welten und unterschiedlichen Kulturen und bringt den Leserinnen und Lesern nahe, wie sich die politische Situation im Iran seit der Revolution von 1979 entwickelt hat. Von Lehrern bis zu Drogenabhängigen, vom Revolutionsführer Khamenei bis zum ersten weiblichen Fußballstar des Iran –  Natalie Amiri lässt sie zu Wort kommen und zeigt die unerwarteten Facetten der muslimischen Republik Iran.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche in Kooperation mit dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt geplant und gefördert. Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bibliothek.potsdam.de oder telefonisch unter 0331 289-6600. Der Einlass wird nur gewährt mit Voranmeldung und Impf-, Genesenen-Nachweis oder tagesaktuellem Corona-Test.

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