Verkehrsunfallmit Personenschaden & Fahren ohne Fahrerlaubnis

Am 18.07.2020 ereignete sich gegen 18:15 Uhr auf der BAB 111 zwischen der Anschlussstelle Hennigsdorf und dem ADK Oranienburg ein Verkehrsunfall. Ein 56-jährige türkischer Geschädigte befuhr mit einem Leichtkraftrad Yamaha den rechten Fahrstreifen der BAB 111 aus Richtung Landesgrenze Berlin in Richtung AD Kreuz Oranienburg gefolgt von einem 65-jährigen deutschen Fahrer eines PKW Ford.

Der Ford-fahrer wechselte zum Überholen auf den linken Fahrstreifen und missachtete dabei den im Überholvorgang befindlichen 37-jährigen deutschen Fahrer eines PKW Opel. Dieser wich auf den rechten Fahrstreifen aus, um eine Kollision mit dem Ford zu verhindern, touchierte aber dort das Leichtkraftrad und kollidierte in weiterer Folge mit der Schutzplanke. Der Leichtkraftrad-Fahrer verlor im Anschluss die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus verbracht, sein Fahrzeug sichergestellt. Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme stellte man fest, dass der Fahrer der Yamaha weiterhin nicht über die zum Führen von Leichtkrafträdern erforderliche Fahrerlaubnisklasse A1 verfügt.

Gegen ihn und den Unfallverursacher wurden Strafverfahren eingeleitet. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000,-€

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