VfL Potsdam mit Zuschauern in der MBS-Arena gegen Hanau

Ministerium und Stadt erlauben Modellprojekt / 265 Zuschauer mit Test und Maske

Beim nächsten Heimspiel kann der Handball-Drittligist 1. VfL Potsdam wieder vor Zuschauern spielen. In Rahmen des Potsdamer Projektes „Öffnen, aber sicher“ dürfen bei einem gemeinsamen Modellprojekt des VfL Potsdam mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, der Landeshauptstadt Potsdam, der Hochschulambulanz der Universität Potsdam, der Luftschiffhafen GmbH sowie den Alhorn Apotheken und den Johannitern am Sonntag um 16 Uhr 265 Zuschauerinnen und Zuschauer das Handballspiel besuchen. „Ich freue mich, dass das Modellprojekt endlich starten kann und drücke dem VfL Potsdam die Daumen auf dem Weg zurück in die zweite Bundesliga. Die Leistungen waren sehr stark in den vergangenen Wochen, es hat Spaß gemacht, den Livestream zu verfolgen“, sagt Oberbürgermeister Mike Schubert.

Der VfL Potsdam spielt am Sonntag in der Aufstiegsrunde gegen die HSG Hanau, das Hinspiel haben die Potsdamer 35:27 gewonnen. Bei einem weiteren Sieg spielt der VfL an den beiden ersten Juni-Wochenenden um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Das Spiel am 13. Juni wäre ebenfalls mit Zuschauern in der MBS-Arena möglich. Das Spiel wird außerdem im Livestream übertragen.

Hintergrund des Modellprojekts ist die sichere Durchführung einer ersten Veranstaltung mit anschließender Evaluation und gezielter weiterer Öffnung einer Folgeveranstaltung. Die Zuschauerinnen und Zuschauer müssen beim Einlass ein personalisiertes Ticket und einen negativen Coronatest (Test vor Ort möglich) vorweisen, sie müssen sich per LucaApp beim Betreten der Halle registrieren und während des gesamten Aufenthaltes einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Zudem müssen sie an der wissenschaftlichen Evaluation teilnehmen und beim Ticketkauf sowie drei Tage nach der Veranstaltung einen Fragebogen ausfüllen.

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