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Vor-Ort-Termin zum Strandbad Babelsberg

Die Stadtverwaltung führt gemeinsam mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und der Stadtwerke Potsdam GmbH am Samstag, 16. Mai, ab 10 Uhr einen öffentlichen Vor-Ort-Termin zur geplanten Neugestaltung des Strandbades Babelsberg durch.

Damit wird die Begehung nachgeholt, die Mitte März wegen der Eindämmungsbestimmungen gegen das Corona-Virus abgesagt werden musste. Die Begehung am 16. Mai findet unter Auflagen statt. Die Teilnehmer sind aufgefordert, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen. Die teilnehmenden Vereine, Organisationen und Fraktionen werden gebeten, die Teilnehmeranzahl zu begrenzen. Aufgrund der Regelungen der Eindämmungsverordnung ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich: Diese kann bis Freitag, 15. Mai, unter Angabe des vollständigen Namens, der Anschrift und der Telefonnummer an planungsbuero@rathaus.potsdam.de erfolgen.

Treffpunkt ist der Eingang zum heutigen Gelände des Potsdamer Seesportclubs e.V., Straße Park Babelsberg. Durch eine Begehung vor Ort sollen den Teilnehmern Eckpunkte des zukünftigen Strandbadgeländes und des neuen Funktionsgebäudes, die Flächen für die Anordnung der Funktionen des Strandbades sowie die Flächen für die angedachte Zwischennutzung durch den Seesportclub erläutert werden. Auch online ist eine Information weiterhin möglich. Auf der Seite www.potsdam.de/informationen-zur-neugestaltung-des-strandbades-babelsberg finden Interessierte Informationen dazu.

Der Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung hatte im Rahmen der Beratung zur Verwaltungsvereinbarung zur Neuordnung von Grundstücksflächen im Babelsberger Park zwischen Stadt, Stiftung und SWP (20/SVV/0080) um diesen Termin gebeten, um durch direkte Besichtigung vor Ort einen Eindruck von den Neugestaltungsplänen den Stadtverordneten und den interessierten Bürgerinnen und Bürgern geben zu können. Die Vorlage wurde bis zur Durchführung der Begehung in den Gremien zurückgestellt. Sie steht am 27. Mai wieder auf der Tagesordnung des Hauptausschusses und soll am 3. Juni in der Stadtverordnetenversammlung entschieden werden.

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