„Wände zur Wende“ sucht Momentaufnahmen – Mitmachausstellung im Rechenzentrum

Am 10.11.19 ab 14 Uhr eröffnet „Wände zu Wende“ im Rechenzentrum. Die Mitmachausstellung bringt kleine Geschichten, Momentaufnahmen, Fotografien, Zeitungsartikel, Platten, Zeichnungen uvm. an die Wände des Kosmos. Ein vielfältiges Bild von persönlichen Erinnerungen der gesellschaftlichen Umbrüche vor 30 Jahren entsteht – mit den Dingen, welche die Potsdamerinnen und Potsdamer mitbringen.

Die AusstellungsmacherInnen – KünstlerInnen aus dem Rechenzentrum – bitten die Potsdamerinnen und Potsdamer sowie BesucherInnen Fotos, Zitate, Notizen, Zeichnungen und anderes für die Galeriewände mitzubringen. Dies ist in der Ausstellungszeit jederzeit möglich.

Zur Eröffnung am Sonntag 10.11. – 30 Jahre nach Öffnung der Glienicker Brücke – sowie an den anderen Terminen sind offene Gesprächsrunden, Mikrofone und gemeinsame Lesungen geplant. Es werden Videos und Sprachmitschnitte vorgeführt. Während der Veranstaltungen wird Kathrin Ollroge mit ihrem Projekt „Raum für Gedanken“ anwesend sein. Sitzecken laden ein bei Getränken ins Gespräch zu kommen. Jede Stimme soll in der Ausstellung ihren Platz haben – egal ob am Mikrofon oder an der Wand.

Sonntag 10.11. – 14 bis 18 Uhr

Vernissage mit offener Talkrunde

Besucherinnen und Besucher können mitmachen und ihre Geschichte erzählen.

Samstag 16.11.– 14 bis 18 Uhr

Offen. parallel offenes Mikrofon (Musik, Wort, Geschichte, Witze)

Mittwoch 20.11. – 12 bis 15 Uhr

Ausstellung ist geöffnet.

Sonntag 23.11. – 14 bis 18 Uhr

Finissage mit Lesung und mit Lichterschluss

Der Eintritt ist frei.

Adresse: Rechenzentrum, Kosmos Galerieräume im EG, Dortustraße 46, Potsdam.

Kontakt: waendezurwende@web.de, 0170/8218966 (Andrea Werner)

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Das Rechenzentrum ist ein Kunst- und Kreativhaus für über 200 Kultur- und Kreativschaffende im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Alten Rechenzentrums an der Ecke Dortu-Breite Straße. Seit dem September 2015 begleitet die Stiftung SPI, Niederlassung Brandenburg Nord West die Transformation zum lebendigen Arbeits- und Begegnungsortes mitten in der Landeshauptstadt als Betreiberin des Projekts.

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