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Waschbecken für Schulen – THW unterstützt bei der Umsetzung von Corona-Lockerungen

#Bonn. Mobile Waschbecken für Schulen, Spuckschutz für Bürgerbüros oder Schleusen für Seniorenheime – nur drei Beispiele für Maßnahmen, die das Technische Hilfswerk (THW) umsetzt. „An vielen Orten in Deutschland erstellen ehrenamtliche Einsatzkräfte des THW zusätzliche Infrastruktur, damit die neuen Hygieneanforderungen erfüllt werden können. Ich freue mich, dass wir auch in diesem Feld unsere Fähigkeiten einbringen können und so die schrittweisen Lockerungen mit ermöglichen“, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Nach und nach werden in Deutschland Corona-Maßnahmen gelockert. Dafür müssen neue Vorschriften für eine verbesserte Hygiene eingehalten werden. Möglich ist das jedoch nur mit entsprechender Infrastruktur. Dabei sind eine hohe Flexibilität der Einsatzkräfte und eine Zusammenarbeit verschiedener Teileinheiten notwendig. So erstellten verschiedene Infrastrukturexperten beispielsweise in Mainz und Berlin Holzkonstruktionen, an denen sie Waschbecken sowie die Leitungen für Zu- und Abwasser montierten. Damit greift ein Zahnrad in das andere, so dass die notwendigen höheren Auflagen erfüllt und weitere Lockerungen ermöglicht werden. Gerd Friedsam dazu: „Mein Dank gilt allen Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und Bundesfreiwilligendienstleistenden, die dazu beitragen, zu einer „neuen Normalität“ zurückzukehren.“

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie sind aktuell mehr als 600 THW-Helferinnen und -Helfer im Einsatz. Neben den Maßnahmen für die erhöhten Hygieneanforderungen ist die Logistik für den Transport von Schutzausstattung ein großer Schwerpunkt im Einsatzgeschehen. Ebenso transportieren die Einsatzkräfte täglich Proben und leuchten Kontrollstellen an den Grenzen aus.

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