Weitere 39 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert

Sieben-Tages-Inzidenz fällt auf 141 bestätigte Fälle pro 100.000 Einwohner
Kreis Viersen. Dem Kreis Viersen wurden am Freitag, 20. November, weitere 39 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt. Aktuell gelten 635 Personen im Kreis Viersen als infiziert.
Die Zahl der neuen bestätigten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner ist von 159 auf 141 gefallen.
Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:
36 Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
davon befinden sich neun auf Intensivstationen
davon werden fünf beatmet
Neue Corona-Fälle an Schulen/Kitas/ Einrichtungen:
Hier liegen keine neue Meldungen vor
Hinweis: Wir melden Kitas, Schulen und sonstige Einrichtungen immer dann, wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt, dass sich dort mehrere Personen infiziert haben könnten. Daher kann es vorkommen, dass einzelne Einrichtungen nicht genannt werden, wenn die zugehörigen positiv getesteten Personen die Einrichtung im infektiösen Zeitraum nicht besucht haben oder durch entsprechende Schutzmaßnahmen kein erhöhtes Infektionsrisiko für weitere Personen vorliegt. Die Ermittlungen in den Einrichtungen dauern an.
Die Fallzahlen im Überblick (Stand 20. November, 16 Uhr):
3016 nachgewiesene Fälle im Kreis Viersen seit Beginn der Corona-Pandemie.
635 Personen davon aktuell infiziert
2335 Genesene
46 Verstorbene
1133 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Isolierung.
Die nachgewiesenen Fälle aus dem Kreis Viersen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden:
Kommune
bestätigte Fälle
aktuell positiv
Genesene
verstorben
Brüggen
139
32
106
1
Grefrath
97
15
82
0
Kempen
350
50
300
0
Nettetal
572
141
428
3
Niederkrüchten
180
29
140
11
Schwalmtal
140
37
101
2
Tönisvorst
282
45
228
9
Viersen
749
183
555
11
Willich
506
102
395
9
o. Angabe
  1
1
0
0
Gesamt
3016
635
2335
46
In Einzelfällen können Laborergebnisse in der Tabelle vorläufig einer falschen Kommune zugeordnet worden sein. Die bestätigten Fälle werden dann nachträglich bereinigt berichtet.
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