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Werder/Havel – Polizeiliche Einsatzbewältigung der „Baumblüte 2019“

Werder/Havel – 27.04.2019 – 

Anlässlich des 140. Baumblütenfestes führt die Polizeidirektion West einen lageangepassten und auf polizeiliche Präsenz ausgerichteten Einsatz durch.

Der erste Veranstaltungstag des 140. Baumblütenfestes war von einem  weitgehend friedlichem Volksfestcharakter gepägt. “, so Peter Meyritz, Leiter der Polizeidirektion West und Polizeiführer an diesem Wochenende.

Wir setzen in diesem Jahr wieder auf offene Polizeipräsenz auf dem gesamten Festgelände. Damit sind wir für die Besucherinnen und Besucher jederzeit ansprechbar und können frühzeitig auf Probleme reagieren.“

Der große Festbesucherandrang insbesondere von jungen Gästen an diesem ersten Veranstaltungstag brachte die volksfesttypischen Delikte mit sich. Mehrere hundert Einsatzkräfte der Landespolizei Brandenburg (Polizeidirektion West, unterstützt durch Bereitschaftspolizisten) waren heute im Einsatz für die Sicherheit der Festbesucher. Im Ergebnis des ersten Einsatztages wurden Körperverletzungsdelikte sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen, wobei die meisten Täter erheblich alkoholisiert waren.

Im Mittelpunkt des Baumblütenfestes steht der regionale Obstwein. Bei dessen Genuss gilt aber selbstverständlich, dass man die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen sollte. Für Boots- oder Fahrzeugführer sollte dabei selbstverständlich sein, dass Alkohol kein Begleiter am Steuer ist. Wir werden konsequent jede Straftat auf dem Festgelände aufnehmen und verfolgen. Uangemessenes Verhalten werden die polizeilichen Einsatzkräfte nicht tolerieren und jede Feststellung zur Anzeige bringen.“, so Peter Meyritz.

Die Polizei hat mit Stand vom heutigen Tage 21.00 Uhr im direkten Zusammenhang zur „Baumblüte 2019“ folgende Fälle registriert (vorläufig):

Insgesamt sind bisher 15 Strafanzeigen registriert worden. 5 Körperverletzungen mussten aufgenommen werden, 5 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, einen Diebstahl, eine Beleidigung und zwei Sachbeschädigungen.

Zudem wurden bisher zwölf Person in Gewahrsam genommen, 92 Platzverweise mussten ausgesprochen werden. Zum überwiegenden Teil sind die Betroffenen erheblich alkoholisiert gewesen.

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