Wildunfälle

Landkreis Dahme-Spreewald:  In der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagmorgen wurde die Polizei zu insgesamt neun Wildunfällen gerufen. Auf der Bundesstraße 87 bei Luckau war es gegen 17:15 Uhr am Sonntag ein Reh, das die Fahrt eines PKW ROVER stoppte. Trotz eines geschätzten Schadens von etwa 2.000 Euro blieb das Auto fahrbereit. Gegen 20:00 Uhr war es ein Reh auf der Bundesstraße 96, das bei Bornsdorf einen Verkehrsunfall mit einem PKW FORD nicht überlebte. Hier wurde der Sachschaden mit rund 1.000 Euro angegeben. Ein Wildschwein „begegnete“ nahe einer Tankstelle am Segelfliegerdamm in Niederlehme am Sonntag gegen 20:30 Uhr einem AUDI und flüchtete nach der Kollision. Der Sachschaden wurde mit einigen hundert Euro angegeben. Nur wenige Minuten später überlebte ein Reh am Kreisverkehr der Dorfaue in Wildau die Kollision mit einem VW-Kleinwagen nicht. Schadensbilanz hier: rund 1.000 Euro. Ein Abschleppdienst wurde kurz nach 22:00 Uhr auf der Bundesstraße 87 nötig, nachdem bei Lübben ein PKW SEAT nach einer Wildkollision mit rund 4.000 Euro Schaden nicht mehr fahrbereit war. Glimpflicher verlief die Begegnung zwischen einem Fuchs und einem VW Caddy bei Friedersdorf gegen 01:30 Uhr am Montag, die einen Sachschaden von etwa 200 Euro zur Folge hatte. Für einen SEAT-Fahrer begann der Montagmorgen kurz nach 06:00 Uhr mit einer Unfallaufnahme in Kaden bei Luckau, nachdem ihm ein Waschbär ins Auto gelaufen war und einen Schaden von etwa 1.000 Euro verursacht hatte. Mit rund 800 Euro Sachschaden endete gegen 06:30 Uhr die Kollision zwischen einem PKW BMW und einem Reh auf der B 87 bei Leibchel. Nahezu zeitgleich wurde die Polizei über einen weiteren Wildunfall auf der B 87 nahe Leibchel informiert, bei dem ein NISSAN-Geländewagen mit einem Reh zusammenstieß. Mit rund 1.000 Euro Sachschaden blieb der X-Trail fahrbereit. In allen Fällen kamen keine Personen zu Schaden.

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