„Wo Preussens Grenadiere schliefen“, Filmmatinee zur Ausstellung „Stadtwende“, So., 12.2., 11 Uhr

So., 12.2., 11 Uhr

Die Ausstellung „Stadtwende. Bürgergruppen gegen den Altstadtverfall in der DDR“ im Potsdam Museum erinnert an den katastrophalen baulichen Zustand zahlreicher Innenstädte in der DDR in den 1980er Jahren und würdigt jene Bürger*innen und Initiativen, die zwischen 1988 und 1990 dem Verfall und Abriss in ihrer Stadt nicht länger tatenlos zusehen wollten.

Wo Preussens Grenadiere schliefen
R: Sabine Grote, Klaus Ehrlich
DDR 1985, Dok., 45′

Die Reportage des DDR-Fernsehens über denkmalgerechtes Bauen in der Zweiten barocken Stadterweiterung von Potsdam thematisiert die in sogenannter 1,1 Tonnen-Blockbauart errichteten Neubauten in der Gutenbergstraße sowie den Sanierungsfortschritt im Holländischen Viertel. In Interviews kommen u.a. der verantwortliche Denkmalpfleger Günter Köpping, der Architekt Norbert Blumert und der damalige Direktor des VEB Stadtbau Potsdam, Manfred Schneider, zu Wort.

Anschließend: Führung durch die Ausstellung im Potsdam Museum mit Frank Peter Jäger (Autor und Kurator)

Eintritt: 6,- Euro, ermäßigt 5,- Euro

Kartenreservierung: 0331-27181-12ticket@filmmuseum-potsdam.de

In Zusammenarbeit mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

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