Woidke würdigt IHK Potsdam als wichtigen Partner des Landes

Woidke würdigt IHK Potsdam als wichtigen Partner des Landes und sichert märkischen Unternehmen weitere Unterstützung zu

Die Landesregierung will gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern die Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft und Verwaltung erhöhen. Beim heutigen Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer Potsdam auf der Landesgartenschau in Beelitz sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Mehr als zwei Jahre Pandemie und der inzwischen mehr als vier Monate andauernde russische Angriffskrieg in der Ukraine belasten auch Brandenburg und seine Unternehmen. Wir setzen alles daran, diese schwierige Situation zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern in der Wirtschaft zu bewältigen.“

Die IHK Potsdam ist nach den Worten von Woidke eine wichtige Partnerin bei der Entwicklung Brandenburgs: „Sie hat große Strahlkraft über die Landeshauptstadt hinaus und ist ein unentbehrlicher Multiplikator. Die IHK Potsdam unterstützt ihre Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft und hilft, mit Krisensituationen umzugehen. Der regelmäßige Austausch ist mir sehr wichtig.“

Woidke weiter: „Trotz der aktuell angespannten Lage müssen wir den Blick in die Zukunft richten. Wir arbeiten an großen Themen und ziehen dabei auch unsere Schlüsse aus den aktuellen Krisen wie der Corona- Pandemie und dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Um die Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft und Verwaltung zu verbessern, treiben wir die Digitalisierung voran und erarbeiten eine neue Industriestrategie. Dabei geht es auch um die Transformation der Wirtschaft hin zu CO2-freien Industrieprozessen.  Ich bin froh, dass unsere Unternehmen hier mit eigenen Konzepten schon auf einem guten Weg sind. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Klimaziele zu erreichen. Ein weiteres großes Thema ist die Sicherung von Fachkräften. Dem dient unsere neue Fach- und Arbeitskräftestrategie.“

Woidke unterstrich: „All diese Themen bearbeiten wir gemeinsam mit den Kammern und ich bin froh, dass wir in einem so engen Kontakt und Austausch miteinander stehen, um Brandenburg voranzubringen.“

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