Zwei weitere Corona-Tote

Neuinfektionen in Pflegeeinrichtungen und Bildungseinrichtungen
Kreis Viersen. Dem Kreis Viersen wurden am Sonntag, 20. Dezember, zwei weitere Todesfälle bekannt: Eine 83-jährige Frau aus Willich sowie einen 74-jähriger Mann, ebenfalls aus Willich, sind an der Corona-Krankheit gestorben. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich damit auf insgesamt 77.
Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:
91 Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
davon befinden sich neun auf Intensivstationen
davon werden neun beatmet
Neue Corona-Fälle in Pflegeeinrichtungen im Kreis Viersen:
Von-Broichhausen-Stift, Kempen: ein Bewohner (somit erhöht sich die Anzahl auf zehn) und ein Mitarbeiter
Paulusstift, Viersen: sechs Bewohner (somit erhöht sich die Anzahl auf 47) und vier Mitarbeiter (somit erhöht sich die Anzahl auf 31)
Theresienheim, Viersen: vier Bewohner (somit erhöht sich die Anzahl auf 13)
Hinweis: Die Angaben zur Anzahl positiver Bewohnerinnen und Bewohner trifft keine Aussagedarüber, ob diese sich im Krankenhaus oder in der Pflegeeinrichtung befinden. Bei den Angaben zu den Beschäftigten sind generell alle Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung erfasst. Dies beinhaltet neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege auch Beschäftigte aus den Bereichen soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Reinigung und Verwaltung. Die Beschäftigten sind unabhängig davon zu erfassen, ob sie sich in der Einrichtungen befunden haben oder nicht (Urlaub, dienstfrei, Arbeitsunfähigkeit etc.).
Neue Corona-Fälle an Schulen/Kitas/Einrichtungen/Betrieben:
Kita St. Clemens, Süchteln: eine Person
Rhein-Maas-Berufskolleg, Willich: eine Person
Liebfrauenschule Mühlhausen: eine Person
Hinweis: Wir melden Kitas, Schulen und sonstige Einrichtungen immer dann, wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt, dass sich dort mehrere Personen infiziert haben könnten. Daher kann es vorkommen, dass einzelne Einrichtungen nicht genannt werden, wenn die zugehörigen positiv getesteten Personen die Einrichtung im infektiösen Zeitraum nicht besucht haben oderdurch entsprechende Schutzmaßnahmen kein erhöhtes Infektionsrisiko für weitere Personenvorliegt. Die Ermittlungen in den Einrichtungen dauern an.
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